• Keine Angst vor Zahlen

    Keine Angst vor Zahlen


    Controlling ist mehr als Nice-to-have!

Controlling, das passen soll. Maßgeschneidert auf Ihre Größe.

Wir möchten Sie von den Vorteilen eines guten Controllings überzeugen. Überlassen Sie die Fragen zur Wirtschaftlichkeit und Rentabilität Ihrer Firma nicht dem Steuerberater. Und unterstützen Sie Ihre Bauchentscheidungen mit Fakten zu Kosten und Umsatz. Durch das Auffinden von Einsparpotenzialen und Margenverbesserungen amortisieren sich die Implementierungskosten meist im ersten Jahr. Grundlage bildet ein für Sie passendes Kostenrechnungssystem. Durch die Schaffung transparenter Kostenstrukturen wird letztendlich mit der Kostenträgerzeitrechnung die Frage beantwortet, welche Marge Sie mit welchen Produkten auf welchen Märkten erzielen.

Wer heute noch mit der BWA steuern will, kann es nicht!

Mangelnde Transparenz in den Kostenstrukturen führt bei vielen Onlinehändlern zu falschen Entscheidungen.Dabei ist es nicht schwierig ein sauberes Kostenrechnungssystem aufzubauen. Neben der Kostenarten- und Kostenestellenrechnung bildet gerade die Kostenträgerrechnung eine fundamentale Säule in der Kostenrechnung. Es wird die Frage nach den genauen Kosten für die Produkte und einzelnen Prozesse beantwortet. VK-Preise, die mir ein gutes Ergebnis sichern, kann ein Onlinehändler nur festlegen, wenn er seine Kostenstrukturen kennt. Was kostet ein Retourenprozess? Wie entwicklen sich die Kosten für den Pick- und Packprozess? Wir unterstützten Sie gerne bei der Konzeption eines geeigneten Kostenrechungssystems.

Und das Beste: Oftmals sind diese Projekte förderfähig!

Aufbau Kostenrechnungssystem



Ablauf Implementierung Kosterechnungssystem

Unsere Schrittweise Umsetzung hat sich in der Vergangenheit enorm bewährt. Ziel der Ist – Analyse ist die Schaffung von Transparenz. Was kosten die einzelnen Wertschöpfungsprozesse, welche Leistung erbringen die Prozesse, was kosten die einzelnen Produkte und wie sieht das Ergebnis einzelner Produkte und Produktgruppen bei welchen Kunden aus? Die Ist-Analyse startet mit dem sichten der aktuellen Kostensituation (letzten 12 – 18 Monate). Die Kosten werden analysiert und nach Kostenartengruppen gebündelt. Daraufhin erfolgt eine Trennung in fixe und variable Bestandteile. Im nächsten Schritt werden die Kosten funktionalen Bereichen zugeordnet und es werden die geleisteten Einheiten der Wertschöpfungsprozesse ermittelt, um eine Grundlage für die Produktkostenkalkulation zu haben. Die fakturierten Leistungen bieten dann die Basis für eine erste grobe auf historischen Daten basierende Vertriebsergebnisrechnung.

Die Datenerhebung und die Analyse realisieren wir mit dem preisgekrönten Business Intelligence Tool „DeltaMster", um mit geringen Aufwand Ergebnisse zu erzielen. Die Trennung in funktionale Bereiche und die Definition sinnvoller Leistungseinheiten führen wir gemeinsam mit Ihnen durch.

Im Anschluss an die Ist - Analyse erfolgt die Potentialanalyse. Ziel ist es gemeinsam mit Ihnen die ersten Analysen zu sichten, weitere Analysen online mit Ihnen zu erstellen und gemeinsam erste Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Hierbei nutzen wir modernste Analysemethoden, wie z.B. die Assoziationsanalyse (Warenkörbe), ABC-Analyse (Konzentration), Portfolioanalyse (Positionen), Verteilungsanalyse (Häufigkeit) und viele mehr. Durch das intelligente Nutzen dieser Analysetechniken werden Ursache-Wirkungszusammenhänge transparent und liefern damit die Basis, um faktenbasierend richtig entscheiden zu können und um erste Maßnahmen zur Margenoptimierung einzuleiten.

In der Konzeptionsphase werden die Weichen für die Prozessintegration gestellt. Neben der Definition der Kostenstellen und der Klärung der Verantwortlichkeiten liegt das Hauptaugenmerk auf der Prozessdefinition zur Erfassung der relevanten Leistungskennzahlen. Hierbei gilt es eine möglichst effiziente Datenerfassung zu konzipieren. Weiterhin muss ein geeignetes System für die Kostenstellenrechnung gefunden werden. Oftmals sind durch kleine Erweiterungen die bestehenden Finanzbuchhaltungssysteme zu nutzen.


• Kostenanalyse

• Ermittlung Prozesskosten

• Definition Kennzahlen

• Ermittlung Leistungssätze

• Analyse der IT-Systeme

• Datenanalyse

• Ergebnissituation

--> Basierend auf historischen Daten

• Margenkiller

• Flop Kunden

• Flop Produkte

• Kostentreiber

• Handlungsempfehlungen



--> Quick Wins

• Kostenerfassung

• Kostenverantwortung

• Kostenstellen

• Datenerfassung

• Kalkulation

• System


--> Vorbereitung Integration

• Schulung

• Prozessimplementierung

• Systemimplementierung





--> Prozessintegration

• Prozesssicherung

• KVP

• Maßnahmenmanagement

• Wirksamkeitskontrolle




--> Prozessoptimierung

In der Realisierungsphase wird nun das erarbeitete Konzept in den Echtbetrieb überführt. Zu Beginn werden die notwendigen Systeme angepasst bzw. erweitert. Weiterhin werden die Prozesse zur Ermittlung der Leistungskennzahlen verankert. Um eine erfolgreiche Prozesseinführung zu erreichen liegt der Schwerpunkt in der Realisierungsphase auf der Schulung der Mitarbeiter. Neben der Schulung der neuen Prozessabläufe muss auch das Verständnis für die neuen Abläufe den Mitarbeiter nahegebracht werden, damit eine dauerhafte Verankerung sichergestellt wird.

Während der Auditierung und Beratung stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Auf der einen Seite gilt es nun die neuen Prozesse zu stabilisieren und weitere Prozesse aufzubauen. Auf der anderen Seiten können nun durch geeignete Analysen Potentiale zur Margenoptimierung identifiziert werden. Diese Potentiale müssen allerdings mit Hilfe eines geeigneten Maßnahmen-managements umgesetzt werden. Gerne unterstützen wir Sie in den ersten Monaten nach der Einführung sowohl bei dem Finden der Potentiale als auch bei der Priorisierung und Umsetzung.

Kontakt

AHAG Unternehmensberatung
Johann-Krane-Weg 48 

48149 Münster

Tel: +49 (0) 251 / 14 98 99 00

E-Mail:


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